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1.11.18: Die Große Musikvideoshow – die 13 Finalisten

59 Musikvideos aus Bremen und Niedersachsen wurden eingeschickt, 13 musste die neunköpfige Experten-Jury für die Endauswahl in einer schweißtreiben Nachtsession bestimmen.

Die Goldene Wurst für das beste Musikvideo 2018 in Bremen und Niedersachsen wird am 1. November 2018 im Modernes in der Bremer Neustadt vergeben.

Die Finalisten sind: 

– Paloma & The Matches: Taboo von Filmemacher Steven Breden.
– Lässing: Irgendwas ist los mit uns von Filmemacher Hannes Rademacher
– D.U.M: Fahrradtrack von Leif Pahl und Nicolai Maschoff
– STUN: State Of Mind von Theo Müller
– The Planetoids: Rock, Paper, Scissors von Tarik Badaoui
– Paul: Giver von Henrik Paro
– Moe Zech: Malaria von Tim Schrader
– Floot: Meine Bude von Christoph Hövel
– Van Holzen: Scheintod von Christoph Hövel
– Pulsar Tales: I’am Water von Robin Schwind
– Julia Engelmann: Grüner wird’s nicht von Freddy Radeke
– KYND: Matter von Alex Gottfried
– Hyena: You von Stevie Schulze

Doch wie gelangte die Jury zu einer Auswahl? Alles anschauen und -hören, „ja“, „nein“ oder „vielleicht“ ankreuzen, ellenlang diskutieren, nach etlichen Futter-, Rauch- und Pinkelpausen nochmal in sich gehen, erneut aussortieren und dann eine Top-13-Liste zusammenstellen, die am Tag nach Halloween für Gänsehaut beim Modernes-Publikum sorgt.

Wichtig ist es, bekannte Namen genauso objektiv für die filmische Leistung zu beurteilen wie unbekannte Künstler“, sagt Veranstalter Stevie Schulze, der die Große Musikshow zum 13. Mal ausrichtet. Alles müsse auf den Punkt sein: Musik, Bild und Text. Unabhängig vom eigenen Musikgeschmack müssen die Juroren die Gesamtwirkung eines Videos beurteilen – dabei falle es keineswegs leicht, sich von den eigenen Vorlieben und Abneigungen zu distanzieren und eigene Kompetenzen nicht als Standardwissen aller Musikvideo-Liebhaber vorauszusetzen. Schnöde technische Perfektion ist bei allem Aufwand ebenso wenig ausreichend wie bierseliger Slapstick. Balance ist gefordert, sowohl beim Musikvideo als auch bei dessen Beurteilung.

Neu sind auch die Preise für die Filmemacher: Der Onlinehändler www.arktis.de und Miniwing Europe (www.freevisiontech.com) werden den Erstplatzierten ein Wolffilms Influencer Kit bestehend aus einem 3-Achs Smartphone Gimbal Freevisioin VILTA-M, Ministativ, Wechselobjektiven, Rode-Mikrofon, Mini-LED-Leuchte, Powerbank und vielem mehr im Wert von 300,– Euro zur Verfügung stellen. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils einen Smartphone Gimbal in einer praktischen Transporttasche, in der die drei sensiblen Achsen des Gimbals sicher lagern. 

Wem Charles & Erika die Sieges-Wurst überreichen, entscheidet das Publikum per Stimmzettel. Den Machern des besten Beitrags winken außerdem Festivalauftritte und massenhaft PR. Last but überhaupt nicht least wird es auch noch eine Weltpremiere geben: das erste Vinyl-Video aller Zeiten! Für den Song „Voodoo Doll“ von den Courettes entwickelte das Label Sounds of Subterrania um den Bremer Gregor Samsa ein Verfahren, bei dem nicht nur der Ton sondern auch die Bildzeilen auf Vinyl gepresst werden. Wie das genau funktioniert, wird am Show-Abend durch den Erfinder selbst präsentiert. Viel Spaß! 

Hard Facts:
Was? Die Große Musikvideoshow – Verleihung des Musikvideos des Jahres aus Bremen und Niedersachsen 2018
Wann? Donnerstag 1. November 2018
Wann genau? Einlass: 19 Uhr, Show Beginn: 20:00 Uhr
Wo? Modernes, Neustadtswall 28, 28199 Bremen

Foto: Julia Windhoff)

Von Links nach Rechts:
Malte Prieser (Veranstalter)
Andrea Rösler (Musikszene Bremen)
Pascal Faltermann (Weser Kurier)
Moderatorin Christine Heuck (Radio Bremen Vier)
Simon Wenkelewsky (Filmemacher von IMAGE IN MOTION)
Milan Husfeld (Vorsitzender des Horn To Be Wild Festivals),
Christian Tipke (Sendefähig GmbH)
Therese Dietrich (Weser Kurier),
Kai Stührenberg (WfB)

Foto: Julia Windhoff

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